Hubert Schirneck: Das Nichts und das Etwas oder der hindernisreiche Weg zur Bäckerei Rose
Hubert Schirneck lädt seine Leser zu Weltreisen ein, für die weder Flugtickets noch monströse Reisekoffer benötigt werden, und es muss sich dafür auch niemand in den Körperscanner stellen. Doch selbst im beschaulichen Weimar kann der einfache Versuch, von A nach B zu kommen, manchmal zu einem Abenteuer werden. In seinem Essay »Das Nichts und das Etwas« nimmt er eine kryptische Bemerkung Christian Morgensterns als Ausgangspunkt für eine leichtfüßige Abschweifung über Sinn und Unsinn der menschlichen Existenz.
»Hubert Schirneck ist ein Wortzentrierer, der sich in der Wahl seiner Mittel weder von Tod noch Geburt (in dieser Reihenfolge!) beirren lässt.« (Radjo Monk)
Hubert Schirneck lebt als freier Schriftsteller in Weimar. Seine Bücher sind bisher in fünfzehn Sprachen übersetzt worden.
Moderation: Frank Simon-Ritz
Musik: Till Wettlaufer (E-Gitarre)
Eine Veranstaltung im Rahmen des Lesarten-Festivals der Stadt Weimar
